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    Die Gruppe vor der Abschlussprüfung…

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    ... und nach der bestandenen Prüfung mit ihren Zertifikaten.

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2017

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In diesem Frühjahr konnten wir StipendiatInnen aus Peru, Guyana, Zimbabwe, Nepal und Indonesien in Frankfurt begrüßen.

Für alle war es der erste Aufenthalt in Europa und entsprechend waren alle am ersten Tag ein wenig nervös. Neben Studierenden von unterschiedlichen deutschen Universitäten hatte der Kurs auch Teilnehmende aus Prag und Wien. Die Nervosität legte sich schnell, als es am zweiten Tag sofort mit der Einführung in die Logical Framework Methode losging und alle TeilnehmerInnen gefordert waren.

Die internationalen StipendiatInnen waren für den gesamten Kurs eine Bereicherung, da sie bereits in ihren Heimatländern einer Beschäftigung im Naturschutz nachgehen und so wertvolle Hinweise aus der Praxis mit in den Kurs einbringen konnten.

Nach den vier Wochen mit den unterschiedlichsten Themen folgte noch eine Abschlussarbeit, die alle Teilnehmenden bestanden. 

Während einer zusätzlichen Woche in Anschluss an den Spring School Kurs, bearbeiteten die internationalen StipendiatInnen der KfW Stiftung ihre Projektidee, mit der sie sich um das Stipendium beworben hatten. Die gelernten Methoden wurden hierbei bereits erfolgreich angewandt.

Eine Fachjury  wählte aus den vorgestellten Projekten für die Umsetzung drei aus. 

  • Roxana Rojas wird in Peru ein Konzept umsetzen, das den Human-Wildlife-Konflikt zwischen der im Manu-Nationalpark lebenden Bevölkerung und dem Andenbären reduzieren soll.

  • Sara Henry aus Guyana, wird für ihr Land ein strukturelles Projekt umsetzten, in dem es darum geht systematische Planungs- und Umsetzungsprozesse für die Naturschutzgebiete in Guyana zu etablieren.

  • Lovelater Sebele wird sich in Zimbabwe mit Thema Kommerzialisierung vs. Naturschutz auseinandersetzen.

Pia Puljanic
Programmleiterin Umwelt und Klima