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    Prof. Meike Piepenbring begrüßt die Teilnehmenden zur Frankfurt Spring School 2018.

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    Die DozentInnen sind erfahrene PraktikerInnen aus internationalen NGOs und Naturschutzorganisationen und auch der KfW Entwicklungsbank.

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    Auf Einladung der KfW Stiftung endet der erste Kurstag bereits in der Frankfurter KfW.

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    Die Spring School bietet auch die Gelegenheit zum Austausch über die jeweiligen praktischen Erfahrungen der Teilnehmenden.

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    Die diesjährigen StipendiatInnen (von links nach rechts): Muluken Abayneh (Ethiopian Wildlife Conservation Authority), Kevin Ibañez (FZS Peru), die Dozenten Nick Folkard und Martin Davis, Tinh Nguyen Thi (FZS Vietnam), Lalatiana Randriamiharisoa (Madagascar National Parks), Joyce Mungure (Tanzania National Parks), Jennifer Montoya (Dirección Provincial de Ambiente de Santa Elena, Ecuador)

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    Zur Zeugnisverleihung lädt die ZGF die Teilnehmenden in die Räume des Frankfurter Zoo ein.

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2018

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Die erste Runde der Frankfurt Spring School hatte sich als großer Erfolg herausgestellt. Zum zweiten Mal luden daher Goethe-Universität und ZGF im Februar 2018 30 internationale Studierende und junge Berufstätige aus Biologie und angrenzenden Fachbereichen in das verschneite Frankfurt. In vier intensiven Wochen erhielten die Teilnehmenden grundlegende Kenntnisse in der Naturschutzarbeit. Module zu Buchhaltung, Projektentwicklung oder Interkultureller Kompetenz wurden ergänzt durch Ausflüge in die Praxis – u.a. in die KfW, um dort von mehr über die Arbeit der KfW Entwicklungsbank und die Rolle von Human Resources im Projektkontext zu lernen. Den Abschluss der Spring School machte Andrew Zaloumis, KfW-Bernhard-Grzimek-Preisträger 2017 und ehemaliger CEO der iSimangaliso Wetland Park Authority in Südafrika.

Die sechs StipendiatInnen der KfW Stiftung kamen in diesem Jahr aus Vietnam, Madagaskar, Tansania, Äthiopien, Peru und Ecuador. Aufbauend auf den Inhalten der Spring School entwickelten die aufstrebenden Parkmanager im Anschluss an den Kurs ihre eigenen Projektideen für ihr Schutzgebiet. Am Ende der intensiven Weiterbildung und zusätzlich individuellem Mentoring bewertete eine Jury die erstellten Anträge. Drei Projekte wurden ausgewählt und erhalten nun eine Förderung von bis zu 100.000 EUR:

  • In Tansania leitet Joyce Mungure ein Bienenprojekt mit der lokalen Bevölkerung in Nachbarschaft des Serengeti-Nationalparks an, um die dortigen Waldflächen zu schützen.

  • Kevin Ibañez Saravia engagiert sich an der peruanisch-bolivianischen Grenze für den Schutz der Eier der Terekay-Schienenschildkröte (Podocnemis unifilis).

  • Im ecuadorianischen Puntilla de Santa Elena setzt Jennifer Montoya Lopez ein Projekt zum Schutz der Großen Tümmler-Delfinpopulation (Tursiops truncates) um.