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    Prof. Meike Piepenbring begrüßt die Teilnehmenden zur Frankfurt Spring School 2019.

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    Die diesjährigen Stipendiat*innen der KfW Stiftung sowie die Organisator*innen

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    In zahlreichen Vorlesungen können die Teilnehmenden von der Expertise der Dozent*innen profitieren.

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    Die Teilnehmer*innen des Programms diskutieren intensiv über Projektpläne.

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    Der persönliche Austausch zwischen den Programmteilnehmenden und den Dozent*innen ist wichtiger Bestandteil der Frankfurt Spring School.

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    Wie jedes Jahr hat auch dieses Jahr wieder eine Exkursion in das Naturschutzgebiet Kellerwald stattgefunden.

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2019

Rückblick auf den dritten Jahrgang

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Im Frühjahr 2019 hat bereits zum dritten Mal die Frankfurt Spring School in Zusammenarbeit mit der Goethe-Universität und der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt stattgefunden. Unter den 30 Teilnehmer*innen waren erneut 6 Stipendiat*innen der KfW Stiftung, die in dem vierwöchigen Kurs Kenntnisse in den Themenbereichen Naturschutzarbeit, Buchhaltung, Projektentwicklung und Interkultureller Kompetenz sammeln konnten.

Die sechs Stipendiat*innen kamen in diesem Jahr aus Brasilien, Guyana, der Demokratischen Republik Kongo, Sambia, Tansania und Indonesien. Aufbauend auf den Inhalten der Spring School haben die aufstrebenden Parkmanager im Anschluss an den Kurs ihre eigenen Projektideen für ihr Schutzgebiet entwickelt. Nach intensiver Weiterbildung und zusätzlichem individuellen Mentoring hat eine Jury die erstellten Anträge bewertet. Drei Projekte wurden ausgewählt und erhalten eine Förderung von bis zu 50.000 EUR:

  • In Tansania führt Regina Domonko ein Projekt durch, welches das Ziel verfolgt, die Abholzung in der Provinz Tanganyika u.a. durch die Erschließung alternativer Einkommensquellen wie die Imkerei für die anliegenden Bewohner zu stoppen. Dadurch werden Wildtierkorridore geschützt und erhalten.

  • Andhani Hartanti wird auf der indonesischen Insel Sumatra untersuchen, wie die Überlebenschancen von Jungtieren ausgewildeter Orang-Utans verbessert werden können.

  • Carolina Siqueira setzt ein Projekt um, das sich mit Einschließung lokaler Bevölkerungsgruppen die nachhaltige Nutzung der brasilianischen Savanna, dem Cerrado, zum Ziel setzt.