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    Gruppe der Teilnehmer*innen der Frankfurt Spring School

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    Die Dozent*innen sind teilen Ihre Expertise aus ihrer Arbeit in internationales NGOs, Naturschutzgebieten und der KfW Bankengruppe.

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    Besuch der Stipendiat*innen im Naturschutzgebiet Kellerwald.

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    Die Teilnehmer*innen nutzen die Möglichkeit intensiv über die vorgestellten Projekte zu diskutieren.

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    Die Teilnehmer*Innen der Frankfurt Spring School reisen aus der ganzen Welt an.

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    Der Austausch in der Villa 102 ist ein beliebter Programmpunkt bei Teilnehmer*innen und Dozent*innen.

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2020

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Bereits zum vierten Mal findet dieses Frühjahr vom 24. Februar bis 20. März die „Frankfurt Spring School“ statt. Während des vierwöchigen Seminars lernen 30 junge Akademiker*innen ihr naturwissenschaftliches Wissen mit Management-Know-How zu kombinieren. Dabei ermöglicht die Kooperation zwischen Goethe-Universität, WWF Deutschland und Zoologischen Gesellschaft Frankfurt erneut ein umfassendes Seminarangebot zu Themen wie Projektmanagement, Rechnungslegung, Organisationsstrategien oder Kommunikation. Auch eine Exkursion in den Nationalpark Kellerwald ist wieder im Programm, um das Erlernte anhand der Praxis zu diskutieren.

Die KfW Stiftung fördert mit sechs Stipendien junge Naturschützer*innen aus Peru, Paraguay, Sambia, Tansania, Malaysia und Vietnam. Über das vierwöchige Curriculum hinaus wird den Stipendiat*innen ein individuelles Projektentwicklungstraining ermöglicht. Mit professioneller Unterstützung sollen die Teilnehmer*innen ihren eigenen Projektvorschlag für die Verbesserung einer konkreten Situation in den Schutzgebieten ihrer Heimatländer konkretisieren und im Detail planen. Anschließend präsentieren die Stipendiaten*innen ihre Vorhaben einer Jury, die bis zu drei Projekte auswählen kann.

Diese Projekte werden mit einer Förderung von jeweils bis zu 50.000 EUR in der Umsetzung unterstützt:

  • In gemeinsamer Verantwortung setzen sich Monica Paredes und die Zoologische Gesellschaft Frankfurt für den Schutz der Amazonas-Seekuh im peruanischen Yaguas-Nationalpark ein.  
  • Patricia Roche und der WWF bauen in Paraguay die Stärkung wichtiger Interessenvertretungen für ein effektives Management des Rio-Negro-Nationalparks auf. 
  • Als Pilot-Projekt für das Nord-Luangwa-Ökosystem in Sambia engagiert sich Francis Mapenga gemeinsam mit der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt für die Verminderung des Elefant-Mensch-Konflikts im Mukungule-Wildmanagement-Gebiet.